Das Booklet zum Album

Booklet_RT-Projekt_CO21
 
 

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Cover MockUp
Cycle of Twentyone ist die konsequente Fortführung vom letztjährigen Album „Cycle of twenty“:
14 Popsongs zwischen Ballade und Rock, die zugleich modern klingen und mit dem Sound der 1980er Jahren spielen. Eine Besonderheit ist der abwechslungsreiche Gesang: Rainer Thanner, das Mastermind hinter dem Projekt – Komponist und verantwortlich für fast alle Instrumente –, holt sich für jedem Song die passende Stimme dazu. So wirkt das Album aus einem Guss und schafft es zugleich, jedem einzelnen Track eine Eigenständigkeit zu verleihen, wie es sonst nur selten zu hören ist: Mal rockt ein voller Bariton, beim nächsten Song führt ein Sopran durch die Geschichte – und wenn es passt, unterstützt sogar ein Kinderchor. Oli Zangl steuert bei einem Großteil sein filigranes Gitarrenspiel bei.
Inhaltlich geht es in dem englischsprachigen Album um Themen unserer Zeit, um Ernstes und Fröhliches – die Lyrics stammen erstmalig vom Songtexter Frank de Blijen. Vom „Digital Junkie“, der in seiner Online-Welt lebt, über ein so schwieriges Thema wie Kindesmissbrauch (Children needs) oder Schmunzel-Stories (in „The hunt“ treffen eine Vampirin und ein Macho aufeinander – wer jagt da wen?) bis zu Gute-Laune-Feier-Hits (sunshine summer- time, raise your glass) ist ein weiter Bogen aufgespannt.
Dieses Album wurde erstmalig unter dem Label “RT-Projekt” veröffentlicht.
Das Veröffentlichungsdatum ist der 22.März 2021. Einzelne Singleauskopplungen erscheinen im Laufe des Jahres nach und nach auf allen großen Streamingplattformen.
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Die Titel in der Einzelkritik:
The Gambler
Der Zocker, der nicht gewinnen will, weil er dann aufhören müsste.
Der geborene Verlierer, der anders nicht leben kann.
Digital Junkie (Don’t run)
Ein Appell an die, die immer online sind: Kommt zurück ins real
life! Witziger Text, bei dem die Musik zwischen hektischer Strophe
und ruhigem Refrain pendelt. Musikalisch sticht der Clubsound
heraus – ein Song, der sich soundtechnisch abhebt.
Do you see it
Ein Lied auf die Freundschaft! Das Klavier führt mit einer grund-
positiven Melodie in das Lied hinein. Sparsam aber genau richtig
dosiert, entwickelt sich dann ein Wechselspiel mit zarten Bläser-
und Synthie-Sounds. Was wäre, wenn wir es schafften, vorurteils-
frei durch das Leben zu gehen? So wie John und Jim in diesem
Song? Würden wir dann nicht genau diese Melodie summen?
Hair
Überall Haare! Das rockt und so klingt es.
The Hunt
Zwei auf der Jagd: Der Macho und die Vampir-Frau. Wer gewinnt
am Ende? Der Track lebt vom Wechselspiel zwischen den beiden
Stimmen, die Musik – ein wenig klingt Alan Parsons Projekt durch
– unterstreicht das Jagdfieber der beiden. Jäger und Gejagte.
Sunshine summertime
Cooler Sommer-Hit: Gute Laune, gutes Wetter, gute Stimme. Und
verliebt!
Cleptomaniac
Aus dem Leben einer leidenschaftlichen Ladendiebin: Ihre Pirsch,
ihre Angst, ihr Erfolg. Eingefangen in ein musikalisches Kleid, dass
all diese Gefühle transportiert.
Children needs
Der Titel, der am meisten berührt. Hier wird ein ganz schwieriges
Thema behandelt, Kindesmissbrauch. Mit unendlich viel Gefühl in
der Stimme, einem vorsichtigen, zurückhaltenden Arrangement,
und einem Kinderchor, der die Botschaft des Songs mit einer
Eindringlichkeit vermittelt, die tief unter die Haut geht. Der Text
braucht keine Details zu nennen, um klar zu sagen, dass es
Verbrechen gibt, für die es kein Verständnis geben kann.
The reason
Ein Song mit viel Gefühl und Liebe, ein Liebeslied. Es geht um die
Kraft, die jeder von seinen Kindern geschenkt bekommt, allein weil
sie da sind.
Talk to me
Das ewige Spiel zwischen Zweien – die sich ent-zweien und
wiederfinden. Dazu ein dichter Synthesizer-Sound, aufgelockert
mit einer rockigen Gitarre. So nehmen die Instrumente das
Gegeneinander auf – um genauso wieder zu einem harmonischen
Ganzen zusammenzuwachsen.
Learn to forgive
Eine wunderschöne Ballade mit gefühlvollem Gesang. Es geht
aber nicht um Liebe, sondern um die Menschheit: Ein Appell, aus
den Gräueln der Menschheit zu lernen und das Verzeihen zu
entdecken: Als Heilung für die Menschen und für sich selbst.
Raise your glass
Kommt zusammen, gönnt Euch ein Bier, feiert. Und hört dazu
„raise your glass!“ Der Kneipen-Hit 2021 mit eingängigem Refrain,
der schon nach dem ersten Hören mitgesungen wird.
Blackout
Auf einem Elektro-Klangteppich entwickelt sich ein atmosphärische
dichter, fast schon bedrohlicher Sound. So beschreibt der Song
einen umfassenden Stromausfall – den Blackout als moderne
Apokalypse in Ton und Wort.
Don’t cry when it’s over
Ein Lied zum Ende über das Ende. Überall lugt trotz der traurigen
Grundstimmung ein Hoffnungsschimmer hervor: Auch wenn es
noch schwer vorstellbar ist – weine nicht, wenn es vorbei ist. Eine
unsichere Gefühlswelt, die die Hörenden umhüllt, gewebt in ein
sicheres musikalisches Gewand.